Dieses Studienbuch untersucht die Beziehung zwischen Erziehung und gesellschaftlicher Entwicklung. Es analysiert, wie die Art und Weise, wie Kinder erzogen werden, soziale Strukturen, demokratisches Bürgertum und Freiheit beeinflusst. Die Autoren stellen Zusammenhänge zwischen Erziehungspraxis und globalen sozial-politischen Situationen her, inspiriert von Denkern wie Kant, Dewey, Montessori und Freire.
Das Buch vertritt die Ansicht, dass Erziehung über die reine Verhaltenssteuerung hinausgeht, und setzt sich dafür ein, das Verständnis und die Verinnerlichung demokratischer Werte zu fördern. Es behandelt Fragen nach Identität, dem Wir-zueinander-Denken und der Rolle der Jugendpolitik bei der Gestaltung einer gerechten Gesellschaft. Dieses Buch richtet sich an alle, die an Erziehung, Bildung und Jugendpolitik beteiligt sind, und möchte das Bewusstsein für die weltweite Wirkung von Erziehungsentscheidungen stärken.

