Inhalt
Marie, Krankenschwester auf der Insel Mayotte, adoptiert ein verlassenes Baby, das sie Moise nennt. Er wächst als französischer Junge auf, kämpft jedoch mit seinem Status als Außenseiter und seiner Herkunft. Nach Maries Tod landet Moise in der größten, berüchtigten Slumgegend von Mayotte, genannt „Gaza“. Die Geschichte wird aus fünf verschiedenen Perspektiven erzählt und untersucht Themen wie Kindheitsverlust, Gewalt, Immigration, Identität, Armut und Isolation in diesem französischen Département im Indischen Ozean.
Sprache, Niveau und Nutzung
Der Roman ist ursprünglich auf Französisch geschrieben und von Geoffrey Strachan übersetzt. Er eignet sich für Französischlernende auf fortgeschrittenem Niveau, etwa B2-C1. Dieses Material ist für Selbststudium und Unterricht geeignet, mit Fokus auf aktuelle gesellschaftliche Themen.
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