Die Metaphysik des Todes John Martin Fischer ist ein englischsprachiges Lehrbuch, das sich an philosophische und metaphysische Fragestellungen rund um den Tod richtet. Dieses Buch ist geeignet für Studierende im Hochschulbereich, die sich mit philosophischen und metaphysischen Themen vertiefen.
Die Sammlung von siebzehn Essays untersucht die Beschaffenheit des Todes und die Frage, warum und in welcher Weise der Tod eine schlechte Sache für ein Individuum sein kann. Im Zentrum steht die Analyse von dem Schaden den der Tod verursacht: Was macht den Tod zu einer schlechten Sache, wer ist das Subjekt dieses Schadens, und wann kann der Schaden eintreten? Diese metaphysische Problemstellung ist in erster Linie auf das Wesen des Todes ausgerichtet, unabhängig von moralischen Fragen wie Euthanasie oder Abtreibung.
Auch werden Themen behandelt wie die epikureische Auffassung, dass der Tod kein Unglück ist, die Bedeutung und der Wert des Lebens sowie der Unterschied zwischen dem Leben einer Person und dem Leben eines lebenden Wesens, das keine Person ist.
Dieses Buch passt zu den Disziplinen Philosophy: metaphysics and ontology, PHILOSOPHY / Metaphysics, Philosophy.
Reihe: Stanford Series in Philosophy

