Dieses Studienbuch analysiert die Entwicklung der internationalen Beziehungen anhand von fünf wichtigen Phasen, vom kolonialen 19. Jahrhundert bis zur gegenwärtigen Globalisierung. Die Autoren untersuchen, wie sie zueinander in Beziehung stehen, und widmen dabei sowohl den westlich ausgerichteten Perspektiven als auch den oft vernachlässigten Stimmen aus dem globalen Süden Aufmerksamkeit. Das Buch zeigt, wie sich diese beiden Welten von einer nahezu vollständigen Trennung hin zu einer zunehmend stärkeren Integration entwickelt haben. Die Autoren vertreten die Auffassung, dass die internationalen Beziehungen diese Globalisierungsbewegung fortsetzen müssen, um die Herausforderungen einer sich rasch wandelnden, postwestlichen Weltordnung mit einer breiteren Verteilung von Macht und Einfluss bewältigen zu können.

