Das Studienbuch Die Gun, das Schiff und die Feder untersucht die Entwicklung von Verfassungen weltweit, beginnend mit der korsischen Verfassung von 1755. Zu den Autoren zählen einflussreiche Persönlichkeiten wie Katharina die Große mit ihrem Nakaz, James Africanus Horton aus Sierra Leone und Khayr-al-Din aus Tunesien, ein Pionier der modernen islamischen Verfassung. Dieses Buch bietet eine tiefgehende Analyse darüber, wie Verfassungen und Kriegsführung einander beeinflusst haben und wie sie sowohl imperiale Interessen als auch nationale Befreiung gedient haben. Das Buch behandelt vielfältige Beispiele, wie Japans Verfassung von 1889 und die erste verfassungsrechtliche Regelung, die den vollen Frauenwahlrechten auf Pitcairn im Jahr 1838 den Weg ebnete. Die Gun, das Schiff und die Feder ist eine bahnbrechende Arbeit für alle, die sich für die Geschichte und Entwicklung von Verfassungen in einem globalen Kontext interessieren.

