"Ein bahnbrechendes Werk, das zur Neubetrachtung unseres Ansatzes gegenüber dem langsamen Rhythmus der Zeit in Umweltgesundheit und sozialer Gerechtigkeit aufruft." - World Literature Today
Die Schäden durch Klimawandel, toxische Verschmutzung, Abholzung, Ölkatastrophen und Umweltauswirkungen von Kriegen entfalten sich oft langsam und unsichtbar. Rob Nixon führt das innovative Konzept des "langsamen Gewalts" ein, um diese Herausforderungen zu beschreiben, und beleuchtet unsere Unaufmerksamkeit gegenüber der allmählichen Zerstörung von Ökosystemen und vulnerablen Gemeinschaften.
Inhaltliche Schwerpunkte
- Langsames Gewalt wird oft ignoriert von einem kapitalistischen System, das Geschwindigkeit und Spektakel schätzt.
- Es erhöht die Vulnerabilität von Ökosystemen und von Menschen, die arm, machtlos und oft unfreiwillig vertrieben sind.
- Es nährt soziale Konflikte, die aus dem Nachlassen lebensunterstützender Bedingungen entstehen.
- Nixon untersucht aktivistische Schriftsteller aus dem globalen Süden, die sich für Umweltgerechtigkeit einsetzen.
- Nationale und lokale Perspektiven begrenzen Umweltaktivismus, ein transnationaler Blick ist notwendig.
- Die Schriftsteller verwenden kraftvolle Strategien, um Umweltprobleme sichtbar und dringend zu machen.
Dieses Buch ist essenziell für alle, die an Umweltgerechtigkeit, Sozialwissenschaften und Lesekompetenz in aktuellen globalen Themen interessiert sind. Es eignet sich hervorragend für Unterricht, berufliche Weiterbildung und Selbststudium.
Der Text ist auf Niederländisch verfügbar und geeignet für ein hohes Sprachniveau (C1-C2).
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