Die Bedeutung der Geschichte
Woodrow Wilson, ursprünglich akademischer Historiker, betonte die Wichtigkeit der Geschichte: "Eine Nation, die nicht weiß, was sie gestern war, weiß nicht, was sie heute ist." Wilson und seine Generation stellten eine Vision vor, in der Amerika vor allem als Land der Freiheit und des Mutes gesehen wurde. Diese Geschichte ignorierte jedoch Gruppen wie die Mutigen, die Sklaven und die ausgeschlossenen Frauen. Dadurch blieb die Geschichte hauptsächlich weiß, männlich und protestantisch geprägt.
Veränderte Perspektiven
Dieser einseitige Ansatz führte zu Spaltungen. Neue Geschichtsschreibung, oft verfasst von Radikalen und Liberalen, stellte sich kritisch gegenüber dem heroischen Narrativ. Dies rief Widerstand hervor bei denen, die eine feierlichere Geschichte wollten. In den 1990er Jahren wurde die Geschichte zu einem Feld voller politischer und emotionaler Konflikte. Dies kulminierte in Problemen um bekannte Historiker wie Michael Bellesiles, Doris Kearns Goodwin, Stephen Ambrose und Joseph Ellis.
Eine breitere Sicht
Diese Geschichten passen in das größere Ganze des amerikanischen Geschichtsbildes. Wie Flaubert sagte: "Unsere Unwissenheit über die Geschichte lässt uns unsere eigene Zeit verunglimpfen." Dazu kann hinzugefügt werden, dass Geschichte auch verfälscht, plagiiert und politisiert werden kann. Intertaal ist Ihr zuverlässiger Partner für schnelle Lieferung von Lernmitteln, geeignet für Bildung, Arbeit und Selbststudium.

