Dieses Studienbuch von Professor Lynn Hunt bietet eine tiefgehende Analyse der Entstehung und Entwicklung der Menschenrechte. Es untersucht, wie die Ablehnung von Folter als Mittel zur Wahrheitsfindung zur Erfindung der Menschenrechte geführt hat. Indem das Buch Zusammenhänge zwischen kulturellen Ausdrucksformen wie Romanen und Kunst herstellt, zeigt es, wie Ideen über menschliche Beziehungen die Verbreitung dieser neuen Ideale gefördert haben. Darüber hinaus beleuchtet das Werk die fortdauernde Debatte und die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz der Menschenrechte in der heutigen Gesellschaft.

