In dieser Studie steht der Austausch zwischen Iran und China während des Mongolischen Reiches im 13. Jahrhundert im Mittelpunkt. Die Mongolen schufen ein ausgedehntes transkontinentales Reich, das als kultureller Knotenpunkt der Alten Welt diente.
Unter mongolischem Schutz verbreiteten sich Waren, Ideen und Technologien über Eurasien. Die Herrscher von Iran und China teilten kulturelle Ressourcen und förderten einen intensiven Austausch von Experten und wissenschaftlicher Literatur.
Wichtige Themen dieser Austausche sind unter anderem:
- Kartografie
- Drucktechniken
- Landwirtschaft
- Astronomie
Die Studie untersucht, warum die Mongolen stark auf sesshafte, gebildete Spezialisten vertrauten und warum sie so viele kulturelle Austausche innerhalb ihres Reiches initiierten.
Dieses Werk eignet sich für Forscher und Geschichtsinteressierte, die tiefgehende und innovative Einblicke in Kommunikation und Kultur während des Mongolischen Reiches suchen.
Die Beschreibung ist auf Niederländisch und das Sprachniveau ist auf fortgeschrittene Leser (B2-C2) ausgerichtet. Intertaal ist Ihr zuverlässiger Lieferant mit schneller Lieferung.


